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INSIGHTS – NEWS 14 TRADERS´ 05.2023 Buffett kommentiert seine Anlagestrategie Starinvestor Warren Buffett erklärt in seinem jährlichen Anlegerreport, wie die Geschäfte bei Berkshire Hathaway 2022 gelaufen sind. Und natürlich was das Geheimnis seines Erfolges ist. Buffett schreibt: „In 58 Jahren bei Berkshire Hathaway war meine Kapital-Allokation nie besser als so „lala“. In manchen Fällen hat mich nur eine Dosis Glück gerettet. Aber ungefähr alle fünf Jahre haben wir auch eine wahrhaft gute Entscheidung getroffen“. Zu genau diesen guten Kaufentscheidungen zählt er etwa den Großeinstieg bei Coca-Cola und bei American Express. Sie hätten ihren Wert bis heute nicht nur vervielfacht, sondern verzwanzigfacht. Philosophisch äußert er sich weiter: „Das Unkraut verliert an Bedeutung, wenn die Blumen blühen. Im Lauf der Zeit braucht es nur ein paar Gewinner, um Wunder zu bewirken. Kauft Aktien von Firmen, die Dividenden abwerfen. Und haltet an ihnen einfach so lange wie möglich fest.“ Zuletzt erwähnte Buffett noch seinen genialen Partner Charlie Munger (99). Charlie hat die Gabe, in einem Satz auszudrücken, wozu er eine Seite brauche. Zum Beispiel das hier: „Du darfst nie aufhören zu lernen, wenn Du ein großer Investor werden willst. Wenn sich die Welt ändert, musst Du Dich mit ihr ändern.“ Man glaubt es nicht: Buffett ist der unterbezahlteste CEO der Wall Street! Letztes Jahr betrug sein Gehalt 100.000 USDollar. Außerdem hat er seit über vier Jahrzehnten keine Gehaltserhöhung mehr erhalten. Um seine „Armut“ noch zu verschärfen, hat er davon auch noch 50.000 US-Dollar zurückgezahlt, um die Kosten seines Unternehmens für persönliche Anrufe und Portokosten zu decken. Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines CEOs innerhalb der Unternehmen des S&P 500-Index lag 2021 bei 18 Millionen US-Dollar. Bevor man jetzt Spendengelder für ihn sammelt, sollte man wissen, dass sein Vermögen dank der Berkshire-Aktien bei 100 Milliarden USDollar liegt. Buffett mag das einfache Leben. Weder der 92-jährige Buffett noch sein 99-jähriger Geschäftspartner Charlie Munger benutzen Firmenwagen. Quelle: capital.de und businessinsider.de © Investopedia Über das Spielersperrsystem OASIS gibt es eine Möglichkeit, einzelne Spieler zu sperren. Danach darf ein Spieler nicht mehr in Spielbanken und ähnlichen Einrichtungen spielen. Eine Neuigkeit gibt es ab Q2/2023. In bestimmten Fällen können auch Daytrader unter diese Regelung fallen. Nach einer Vorlage der ESMA (European Securities and Markets Authority, europäische Wertpapierbehörde, https://www.esma.europa. eu/) sollen künftig auch spielsüchtige „Daytrader“ geschützt werden. Dr. Lirpa, Sprecher der Behörde, sagte: „Es soll wie bei Glücksspielern Eigen- und Fremdsperren möglich sein. Ein Trader kann eine Sperre beantragen, wenn er selbst sein Problem erkennt. Darüber hinaus können Broker nach festgelegten Kriterien im Verhalten ihrer Kunden suchen und gegebenenfalls eine Sperre beantragen.“ Zu den Kriterien liegen nur wenige Informationen vor. Einige Punkte sind aber schon bekannt. Wie es scheint, wird es ein Punktesystem geben und für einzelne Kriterien jeweils eine Punktebewertung. Wird in der Summe eine Wertschwelle überschritten, kommt automatisch eine Sperre zustande. Quelle: rp-darmstadt.hessen.de Interactive Brokers hat seine Partnerschaft mit dem Zahlungsdienstleister WISE bekannt gegeben. Kunden haben damit neue Zahlungsoptionen für ihre Handelskonten. Derzeit bietet WISE Zugang zu 150 internationalen Märkten. Darüber hinaus können Kunden direkt von ihrem verknüpften Konto überweisen und erhalten ihre Gelder in der gewünschten Währung in nur wenigen Sekunden. Quelle: financemagnates.com Interactive Brokers kooperiert mit WISE Ein Rechtsstreit von Elon Musk hat Twitter ein neues Logo beschert – und der Kryptowährung Dogecoin einen steilen Kurssprung. Das Logo des sozialen Netzwerks ist seit Kurzem kein blauer Vogel mehr, sondern das Bild eines Shiba-Hundes, bekannt durch das Doge-Meme. Der Kurs der Kryptowährung Dogecoin stieg daraufhin kurzzeitig um mehr als 30 Prozent an. Wegen solcher Beeinflussungen kam es schon 2022 zu einer Sammelklage gegen Elon Musk. Dieser sieht hingegen nichts Unrechtmäßiges und bittet um Unterstützung für lustige Bilder. Inzwischen wurde das Logo wieder ausgetauscht. Quelle: golem.de Twitter wird zum Dogecoin? Spielersperrsystem OASIS – Sperrung auch für Daytrader

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